Bergfest!


Bergfest!

Bergfest!

Nein, wir feierten unser traditionelles Grillfest nicht auf dem Montana de Lahn, dem Monte de Castello oder gar dem Mount-White-Stone, wir feierten es wie gehabt in der Grillhütte von Bürgeln im Lahn Valley. Und, warum dann „Bergfest“? Ganz einfach, weil wir mit dem Termin die erste Jahreshälfte des Chorjahres erfolgreich abgeschlossen haben.

In diesem Jahr war es der 1. Bass, der für die Ausrichtung verantwortlich war. Dank der zwei (!) Neuzugänge und einer Ausleihe aus dem 2. Bass war man gut gerüstet, denn von den 12 ursprünglichen Gruppenmitgliedern standen sechs krankheits-, alters- und urlaubsbedingt nicht zur Verfügung.

Als die ersten Gäste kurz vor 17 Uhr eintrafen, hatte der Vorbereitungstrupp schon alles bestens organisiert: Das Fass war angeschlossen, die Getränke lagen in den Kühlschränken, der Platz für das Salatbuffet war hergerichtet, ein wichtiges Nebengebäude war aufgeschlossen, die Sitzgarnituren unter den schattenspendenden Bäumen waren aufgestellt und last but not least die Glut im Grill entfacht.

Langsam füllte sich der Platz und die Salate – hier gilt ein besonderer Dank den Ehefrauen der Erste-Bass-Sänger - und das Grillgut trudelten ein. Während es sich die Gäste unter den Bäumen gemütlich machten, war das Organisationsteam gefordert:

  • Ewald und Rainer waren die Herren des Feuers, 
  • Adi, Hartmut und Helmut die Herren der Tränke, 
  • Dietmar, Jürgen und Willi die Herren der Versorgungs-Abteilung und letztendlich 
  • Hans der Herr der Kasse 

Besonders erfreut waren wir über das Erscheinen unseres Chorleiters Klaus Fillsack, des Ehrenchorleiters Kurt Latzko und zweier aktiver Chormitglieder, die schon seit längerer Zeit erkrankt sind.

Nachdem der Hunger und der erste Durst gestillt waren, standen die Gespräche im Mittelpunkt.

Nun sollten natürlich (man will ja nicht selbstgerecht sein) auch Lob und Tadel verteilt werden:

  • Danke Jürgen, dass du wieder mit deinem Kühlwagen als Marketender dabei warst und wir uns um (fast) nichts kümmern brauchten! 
  • Schade, dass kein Lied gesungen wurde. Unsere fördernden Mitglieder hätten es vedient!

Fazit: Gäste zufrieden, 1. Bass zufrieden – was will man mehr? (AM)

 

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